Die Her­ni­en-Spe­zia­lis­ten der Klinik Donau­stadt konn­ten durch den Ein­satz moderns­ter Tech­no­lo­gien und spe­zi­el­ler chir­ur­gi­scher Tech­ni­ken die Behand­lungs­mög­lich­kei­ten für beson­ders große und kom­ple­xe Nar­ben­brü­che erwei­tern. Dieser Erfolg unter­streicht die Vor­rei­ter­rol­le der Klinik Donau­stadt auf dem Gebiet der Her­ni­en­chir­ur­gie.

„Die Lücke in der Bauch­wand war so groß, dass wir den gesam­ten Bauch im Zuge einer großen OP hätten öffnen müssen.“, erklärt Dr. Viktor Frie­ders-Justin. „Das bringt gewis­se Risi­ken, einen län­ge­ren Kran­ken­haus­auf­ent­halt und deut­li­che Schmer­zen mit sich.“, ergänzt Dr. Ben­ja­min Glaser. Doch die beiden Her­ni­en­spe­zia­lis­ten der Klinik Donau­stadt kom­bi­nier­ten erst­mals im Wiener Gesund­heits­ver­bund zwei Metho­den, die einen mini­mal­in­va­si­ven Ein­griff bei einer Hernie dieser Größe ermög­li­chen.

„Zuerst haben wir Botox in die seit­li­che Bauch­wand­mus­ku­la­tur inji­ziert. Dadurch wird die Bauch­de­cke wei­cher und lässt sich besser schlie­ßen. So konn­ten wir anschlie­ßend die moderns­te Ope­ra­ti­ons­tech­nik, also die robo­ter­as­sis­tier­te Chir­ur­gie, ein­set­zen.“, so Dr. Ben­ja­min Glaser. Die Vor­tei­le eines Ein­grif­fes mit­tels Da Vinci OP-Robo­ter: Durch die klei­ne­ren Schnit­te wird das Risiko einer Wund­in­fek­ti­on massiv ver­rin­gert, die Patient*innen haben weni­ger Schmer­zen und erho­len sich schnel­ler.

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